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unser

Krematorium

Der Tod gehört zu unserem Leben. Das wird uns immer dann bewusst, wenn uns nahstehende Menschen versterben. Wir sind uns der großen Verantwortung bewusst, dem Tod und dem Abschied einen würdigen Rahmen zu geben. 

Adresse

Krematorium Duisburg auf dem Waldfriedhof

Düsseldorfer Str. 601
47055 Duisburg

Ansprechperson

Herr Siegmund
(Bereichsleiter)

0203 283 3000

0203 73875 209

Kontakt

Ansprechperson

Herr Lewen
(technischer Leiter)

0203 283 3000

0203 73875 209

Kontakt

Das Krematorium Duisburg

Modernste Technik im Krematorium Duisburg sichert eine zeitnahe Einäscherung. In unseren beiden Etagenöfen können bis zu 7.500 Einäscherungen pro Jahr durchgeführt werden.

Ansprechende Architektur der Abschiedsräume und der Andachts- und Trauerhallen lässt den Hinterbliebenen genügend Zeit und Raum zur Besinnung, um zur Ruhe zu kommen und sich auf den Absschied vorzubereiten.

Zur weiteren Steigerung des Qualitäts- und Umweltmanagements wird die Asche der hier eingeäscherten Verstorbenen in ökologisch abbaubare Bio-Urnen abgefüllt. Wir möchten damit einen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt leisten. Selbstverständlich können wir, wenn es gewünscht wird, die Asche auch wie bisher in Weißblechurnen einfüllen.

Die Technik

Das Krematorium verfügt über eine aufwendige Ofen- und Abgastechnik, die dem modernsten Stand der Technik entspricht. In unseren beiden Etagenöfen kann nach dem Vorliegen der erforderlichen Einäscherungspapiere und der gesetzlich vorgeschriebenen amtsärztlichen Leichenschau die Einäscherung innerhalb weniger Tage durchgeführt werden. Einäscherungen finden täglich statt, bei Bedarf auch an Samstagen und in 24 Stunden-Schichten.

Die Architektur

Der Neubau des Krematoriums gliedert sich in einen für die Besucher nicht zugänglichen Betriebsteil und einen öffentlichen Teil für Besucher und Trauernde. Der Neubau beherbergt auch den gesamten Verwaltungsbereich Friedhöfe der Wirtschaftsbetriebe Duisburg, so dass alle Dienstleistungen direkt von hier aus erledigt werden können um einen schnellen und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Der separate Besucherteil entspricht den Anforderungen an ein modernes, zeitgemäßes Bestattungswesen. Zwei Trauerhallen, großzügige Abschiedsräume und eine große Wandelhalle ermöglichen ein würdevolles Abschiednehmen in stiller, individueller Atmosphäre.

Über den für Besucher geschlossenen Betriebshof mit genügend Fahrzeugstellplätzen gelangt man in die Betriebsräume mit den drei ebenerdigen separaten Kühlräumen und der Kranzanlieferung. Aus den Kühlräumen können die Särge zur Aufbahrung direkt in die Abschiedsräume gebracht werden.

Eine 600 m² große überdachte Andachtshalle bietet den zentralen Bereich für Besucher und Trauernde. Sie lässt den Hinterbliebenen genügend Raum zur Besinnung und um sich auf den Abschied vorzubereiten sowie sich mit Freunden und Verwandten zu treffen.

Von der Andachtshalle gelangt man in die zehn je 16 m² großen Abschiedsräume, die für die Angehörigen über einen Zeitraum von bis zu drei Tagen während der Öffnungszeiten zugänglich sind. Ein großes Oberlicht, ein schmales Glasfeld seitlich der Eingangstür und eine moderne Lichttechnik sorgen für individuelle Raumstimmungen. Zudem besteht mittlerweile ein "Raum der Erinnerung", welcher den Angehörigen die Möglichkeit bietet, nach erfolgter Einäscherung die Urne für einen bestimmten Zeitraum zu beherbergen. Die Angehörigen haben somit die Möglichkeit, sich in aller Ruhe Gedanken darüber zu machen, wohin der letzte Weg ihres Verstorbenen gehen soll und welche Bestattungsart dann für Sie die richtige ist.

Weiterhin stehen zwei Trauerhallen mit 90 bzw. 120 Sitzplätzen und ein Urnenfeierraum für kleine Trauergemeinden zur Verfügung.

Die Geschichte

Die Feuerbestattung hat in Duisburg eine lange Geschichte. Am 26. August 1932 eröffnete in Duisburg das 108. deutsche Krematorium und sorgte in der ersten Zeit seines Bestehens für reges Interesse. Am 30. November 1944 wurde das Duisburger Krematorium durch einen Luftangriff so stark beschädigt, dass von da an vorerst keine Einäscherungen mehr stattfinden konnten. Nach der Währungsreform im Jahre 1948 stabilisierte sich die wirtschaftliche Lage in Duisburg wieder und im März 1949 begann der Wiederaufbau des Duisburger Krematoriums, welches dann am 07. Februar 1950 wieder in Betrieb genommen werden konnte. Seitdem fanden in den folgenden 50 Jahren 60.000 Einäscherungen allein im Krematorium Duisburg statt.

Nach einer Änderung in der 27. Bundes-Immissionsverordnung am 01. Mai 2000 und den darin beschriebenen Auflagen hätten am "alten" Krematorium Duisburg erhebliche bauliche Änderungen durchgeführt werden müssen. Da diese Investitionen für den damaligen Zustand des Gebäudes und der Technik des Krematoriums nicht sinnvoll gewesen wären, entschloss der Rat der Stadt Duisburg den Neubau einer modernen und zeitgemäßen Feuerbestattungsanlage inklusive einer zweiten Kapelle und allen notwendigen Nebengebäuden.

Somit entstand am Haupteingang des größten Duisburger Friedhofs, dem Waldfriedhof in Wanheimerort, auf einer Grundfläche von 5.200 m², das neue Krematorium Duisburg, welches am 16. September 2002 feierlich eröffnet wurde.

Sind Sie neugierig?

Mein Name ist FrieDu und ich kann Ihnen helfen, die passende Ruhestätte und Bestattungsform in Duisburg zu finden.

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